Futter für kleine und große Leseratten
Buchtipps: Mai
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Ich will, ich will!
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von
Jana Frey, Betina Gotzen-Beek
(ab 3 Jahre)
"Ich will ein Pony! Und ich will goldene Flügel, ein eigenes Schloss und ..." Die kleine Elfe Emma hat ganz schön viele Wünsche. Aber am allerliebsten hätte sie einen eigenen Zauberstab, denn damit könnte sie sich dann ganz leicht alle weiteren Träume erfüllen! Emmas bester Freund Egon wundert sich. Wozu braucht Emma nur goldene Elfenflügel und ein gepunktetes Pony? Doch Emma will das alles, unbedingt - und als sie dann plötzlich im Gras einen alten Elfenzauberstab findet, fängt für die kleine Elfe das Wünschen erst richtig an ...
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Du schaffst das schon!
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von
Sabine Kalwitzki, Julia Ginsbach
(ab 3 Jahre)
Mut zu verschenken: Mut kann man nämlich immer gut gebrauchen. Schließlich wissen auch gemeine Nachtgespenster genau, dass sie bei starken Kindern keine Chance haben. Und wie ist das, wenn man zum ersten Mal alleine Brötchen holt, im Kaufhaus verloren geht oder eine Meckerziege streicheln will? Dann kann man endlich zeigen, wie mutig man wirklich ist! Hab keine Angst, du schaffst das auch: Denn die Sonne scheint für dich!
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Der Räuber Hotzenplotz
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von
Otfried Preussler
(ab 5 Jahre)
Kasperl und Seppel machen sich auf den wilden Räuber Hotzenplotz zu fangen, der
Großmutters Kaffeemühle gestohlen hat. Unglücklicherweise geraten sie dabei in
die Hände des Räubers Hotzenplotz und des bösen Zauberers Zwackelmann.
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Der kleine Wassermann
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von
Otfried Preussler
In der Welt der Fische, Schnecken und Muscheln wohnt der kleine Wassermann mit
den grünen Haaren, den Hosen aus Fischschuppen und der roten Zipfelmütze.
Tagtäglich erlebt er neue Abenteuer, bis es Winter wird und das Eis den
Mühlenweiher zudeckt.
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Das kleine Gespenst
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von
Otfried Preussler
(ab 8 Jahre)
Durch eine Kirchturmreparatur bleibt die Uhr 12 Stunden stehen und schlägt am
Mittag Mitternacht - Zeit für das kleine Gespenst. Doch durch das Sonnenlicht
wird aus dem weißen Nachtgespenst en schwarzes Tagesgespenst. Man kann sich
vorstellen, daß es einige Verwirrung stiftet.
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Karius und Baktus
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von
Thorbjörn Egner
(ab 4 Jahre)
"Es war einmal ein Junge und das war Jens. Er hatte Zähne im Mund und das haben
wir ja alle. Aber Jens hatte in einem Zahn ein Loch und in dem loch wohnten
zwei winzige Burschen, die hießen Karius und Baktus. Das waren vielleicht ein
paar wunderliche Namen, aber es waren auch ein paar wunderliche Burschen! Sie
waren so winzig klein, dass man sie nur durch ein starkes Vergrößerungsglas
sehen konnte..."
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Eins Zwei Drei Tier
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von
Nadia Budde
(ab 4 Jahre)
Ein witziges Pappbilderbuch, in dem schon die Kleinsten lustige Sachen
entdecken und die Großen über die Reim-dich-oder-ich-fress-dich-Logik lachen
können. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2000 in der Kategorie
Bilderbuch.
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Ede Rumpelmayer 1
Die Flucht
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von
Nina von Berg
(ab 11 Jahre)
Das Buch handelt vom Zaubern, Hypnotisieren, Hexen, von Freundschaft, Liebe,
Treue sowie einen großen Schatz finden... und eine Leiche versenken.
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Der Herr der Ringe, Bd. 1
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von
John Ronald Reuel Tolkien
(ab 12 Jahre)
Die Gefährten. Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht, Sieben den
Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein, Den Sterblichen, ewig dem Tode
verfallen, neun, Einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thron Im Lande Mordor, wo
die Schatten drohn. Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, Ins Dunkel
zu treiben und ewig zu binden Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn...
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Der Herr der Ringe, Bd. 2
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von
John Ronald Reuel Tolkien
(ab 12 Jahre)
Aragorn eilte weiter den Berg hinauf. Dann und wann bückte er sich und
untersuchte den Boden. Hobbits haben einen leichten Schritt, und selbst für
einen Waldläufer sind ihre Fußspuren nicht leicht zu lesen; doch nicht weit vom
Gipfel kreuzte eine Quelle den Pfad, und auf der nassen Erde sah er, was er
suchte...
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Der Herr der Ringe, Bd. 3
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von
John Ronald Reuel Tolkien
(ab 12 Jahre)
Es war wieder Nacht, ehe Nachrichten eintrafen. Ein Mann kam in Eile von den Furten geritten und sagte, ein Heer sei von Minas Morgul gekommen und nähere sich schon Osgiliath; und ihm haben sich Verbände aus dem Süden angeschlossen, Haradim, grausam und kühn. "Und wir haben erfahren", sagte der Bote, "daß der Schwarze Heermeister sie wieder führt, und die Furcht vor ihm ist ihm schon über den Fluß vorausgeeilt." Mit diesen unheilverkündenden Worten endete der dritte Tag, seit Pippin nach Minas Tirith gekommen war. Wenige nur gingen zur Ruhe, denn gering war die Hoffnung, daß selbst Faramir die Furten würde lange halten können...
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Buchtipps vom April
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